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Thilo Wolf Big Band

Die Thilo Wolf Big Band
Anläßlich der Veröffentlichung  der Live-CD "SWING IT! - Vol. 2" schrieb das "Jazzpodium" über Thilo Wolf und seine Big Band: "Eine Wolf - Komposition ("Swing it") lässt ahnen, was den Hörer hier erwartet: Mit absoluter Perfektion lospowernde Blechbläsersätze, gleichermaßen ein Saxophonsatz wie aus einem Guss, nicht nur in den überwiegenden Up-Tempo-Titeln. ... Eine der wenigen Big-Band-CDs deutscher Provenienz, die den Rezensenten rundum begeistert und mit der Thilo Wolf einmal mehr eine Spitzenformation unseres Landes präsentiert."

Thilo Wolf gründete seine Big Band im Jahre 1992 anlässlich der ersten Aufzeichnung der Konzert-Reihe "SWING IT!", die das Bayerische Fernsehen bis heute mit der Thilo Wolf Big Band als Gastgeber regelmäßig ausstrahlt. Derzeit besitzt die Thilo Wolf Big Band die größte TV-Präsenz unter den deutschen Big Bands, insbesondere durch die Begleitung zahlreicher Samstagabend-Shows der ARD, bei denen Thilo Wolf auch für die Musikvorproduktionen verantwortlich ist.

Das Orchester nahm bislang über 20 CDs auf, die sich mehr als 250.000mal verkauften. Für eine Big Band heute ein beachtlicher Erfolg. Mit von der Partie waren Künstler wie Randy Brecker, New York Strings, Chuck Loeb, Etta Cameron, Bill Ramsey, Joan Faulkner und viele andere.


Bei Thilo Wolf's Konzerten verbinden sich musikalische Qualität und ungehemmte Spielfreude. So schrieben die Aalener Nachrichten nach einem Konzert mit der amerikanischen Grammy-Preisträgerin Diane Schuur und der Thilo Wolf Big Band bei den "Oberkochener Jazzlights 2000": "Diane Schuur schien sich mit Thilo Wolf und seinen Mannen nicht nur musikalisch ausgezeichnet zu verstehen, so dass auch der Spaß nicht zu kurz kam". Der Münchner Merkur nannte die Band nach den Erdinger Jazztagen schon 1996 "Europäische Spitzenklasse". Nach einer TV-Aufzeichnung des 3SAT-Festivals in Mainz schrieb die FAZ: "Mit seinen ebenso brillant wie mitreißend intonierenden Mannen steht Wolf auch für eine zur Zeit wiedererwachte Lust auf den treibenden Swing-Rhythmus mit seinen ständigen Beschleunigungen und Ausbremsungen durch die zeitverzögert eingeworfenen Bläserarrangements und solistischen Improvisationen."