Inhalt: A. CD-Kritiken B. Konzertkritiken
A. CD-Kritiken (nach oben)
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Pressestimmen zu "In A Personal Mood" Thilo Wolf Big Band, Jazz Quintet, Jazz Trio, Piano Solo "Wer Wert auf gepflegten Big-Band-Swing legt, liegt bei Thilo Wolf und seiner Band genau richtig. Mit der neuen CD gibts richtig was auf die Ohren: knackige, explosive Passagen der energiegeladenen Band, tolle Solisten und Pianosoli zum Dahinschmelzen. Insgesamt ist "In A Personal Mood" eine Scheibe, der man aufmerksam lauschen oder die man einfach nebenher hören kann. Und das so oft man will - sie wird immer besser. Kurzum: Die CD ist einfach, gut, und einfach gut. Unbedingt reinhören." clarino.print, 03/2008 |
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"Wolf hat den Bogen raus. Als Pianist bevorzugt er den zupackenden Mainstream, als Diplomkaufmann leitet er die eigene Produktionsfirma für Soundtracks. Seine Big Band vereint beides: hohen musikalischen Anspruch und populären Swing - bei einem detailreichen, exakt im Raum verteilten Panorama und klangschön eingefangenen Instrumenten. Jeder Titel ist mit stilvollen Tutti-Passagen und clever arrangierter Begleitung der Solisten ausgestattet. Diese Musik zu hören ist ein Vergnügen für Geist und Sinne. Thilo Wolfs Big Band spielt im besten Sinne des Wortes populären Jazz." Stereoplay, 01/2008 |
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"...but gratifying that the young man at the piano is flying high with his newest CD "In A Personal Mood". One of my favorites on the session is "Why You" a John Bunch arrangement originally done for the Benny Goodman orchestra. This swinger features outstanding solos by Thilo, trumpet and sax." The Great Escape January/February 2008 |
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"Thilo Wolf´s new CD stands out by great musical variety and uninhibited joy of playing." Crescendo & Jazz Music, Winter 2007 |
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"Seine Auswahl an Arrangements überraschen an stilistischer Vielfalt und kitzeln mit einer Energie, wie es Swing nur live vermag. Thilo Wolf bietet mit seinen Kompositionen und Arrangements unkonventionelle Klangerlebnisse." Jazzpodium, November 2007 (Portrait über Thilo Wolf) |
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"Thilo Wolf ist ein absoluter Vollprofi: Pianist, Arrangeur und Leiter einer erstklassigen Big Band. Was heißt, dass da vornehmlich Klassiker & Standards zum Repertoire gehören. Einige davon sind auf dieser CD, "Fever" etwa, aber auch Eigenkompositionen wie "January moments". Die Musik strömt federleicht swingend dahin, ist perfekt arrangiert und klingt auch so. Sehr schön solche feingliedrigen Balladen wie "We`ll be together again" oder auch "Tim & Struppi". Exzellent und transparent aufgenommene CD, purer Hörgenuss!" Plärrer, Dezember 2007 |
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"I loved the big band tracks in particular, some of the strongest arrangements and performances I´ve heard on a release this year." Laurence Donohue-Greene, AllAboutJazz - New York, November 2007 |
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"Neben dem erwarteten und geschätzten Big Band-Sound der 60er Jahre in Tradition von Benny Goodman und Freddie McKay, begeistert George Gershwins "Fascinating Rhythm" im eingespielten Trio von Wolf am Piano, Bassist Markus Schieferdecker und Drummer Paul Höchstädter. Vom Bandleader selbst sind drei spritzige Kompositionen auf der CD zu finden, die das Repertoire gleichermaßen einrahmen und in ihrer Essenz zusammenfassen. So ist "Dapper´s Tune" ein mitreißender Song der Big Band Tradition in Reinkultur, "Le Chat Sauvage" hingegen für Piano Solo der stille Höhepunkt der Einspielung - ein romantisches Stück mit eingängiger Melodie und softer Harmonisierung." Jazz-Zeitung, November, Dezember 2007/Januar 2008 |
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"Das Wunderbare an "In A Personal Mood" ist neben der schönen Musik die Vielseitigkeit dieser CD. Denn Wolf hat neben Big-Band-Tracks auch Stücke im Quintett, im Trio und sogar eines solo am Piano eingespielt - ganz nach persönlicher Stimmung eben. Und da ist dann Platz für viele Feinheiten, für ganz verinnerlichte Momente mit Noten, die viel Raum zum Atmen haben, für entspannten Swing mit geschmackvollen Ausschmückungen. Und in Big-Band-Besetzung haben Wolf und seine Mitstreiter knackigen Schwung, Groove, aber auch lässige Laszivität zu bieten, außerdem ebenfalls eine Menge Gefühl, Detailreichtum und viel Spielfreude. So ist diese Platte eine runde und durchweg spannende Produktion geworden." Jazzthing, November 2007 |
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"...doch machen gerade die drei Live-Stücke "Sunchild", "Melange Au Jazz" und "Stremp For Your Life" (eine Hommage an den fränkischen Trompeter Sebastian Strempel) Lust auf den Besuch der Konzerte der Thilo Wolf Big Band - live is live, gerade in dieser Musik. Und die ist im Falle Thilo Wolf bestimmt durch den Mut zur Fröhlichkeit, die vor über einem halben Jahrhundert für den immensen Erfolg der Musikrichtung Swing gesorgt hat.(...) Besondere Ewerähnung verdient sein Solostück "Le Chat Sauvage" am Piano. Es ist der ruhige Höhepunkt am Ende der aufmunternden CD." Fränkischer Tag, Dezember 2007 |
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"Seit über 15 Jahren zählt Thilo Wolf mit seiner Big Band zu den Jazz-Swing Orchestern in Europa mit zu den führenden Klangkörpern. Dr. Schultz-Köhn (1963/Köln) sagte einmal "Die Big Band ist tot. Es lebe die Big Band" und dies kann bei der Vielseitigkeit der Thilo Wolf Big Band hervorgehoben werden. Modern und cool präsentiert sich die neue CD. Pulsierend und swingend - was wieder beweist, dass der 1967 in Fürth geborene Musiker mit zu den besten heutigen Big Band Leadern zählt."
www.edelhagen.de, Digitale Jazz-Zeitung, November 2007 |
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"Sehr spannend und abwechslungsreich!" radio t chemnitz, Dezember 2007 |
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Pressestimmen zu "BIG BAND SHOUT" (SWING IT! Vol. 4) (Thilo Wolf Big Band featuring Ray Anthony, Joan Faulkner & The Expressions) "Thilo Wolf´s Big Band Shout, we are informed in the booklet, was "recorded live...on the occasion of taping the television production SWING IT!", the only plausible response to which is "wow!". One simply can´t imagine a television program of this caliber on any outlet - network, cable or public - here in the States. This is for the most part the sort of uncompromising big-band jazz that hasn´t graced TV screens in these parts for too many years (read: decades). It´s a shame one has to be in Germany to see and hear music as admirable as this on television, but at least the CD is here to offer some solace." All About Jazz, Oktober 2007 |
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(Thilo Wolf Big Band featuring Ray Anthony, Joan Faulkner & The Expressions) "Die Band ist - kurz gesagt - der Hammer. Mit den besten Musikern bestückt, die die deutsche Szene hergibt, klingen selbst schwierigste Passagen mühelos, die bandeigenen Solisten stehen den internationalen Stars in nichts nach. Bemerkenswerte Live-Mitschnitte einer grandiosen Band - die CD gehört ins Regal jedes Bigband-Liebhabers. Und alle anderen sollten zumindest mal reingehört haben." clarino.print, 2/07 |
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"Der "BIG BAND SHOUT" bringt ein insgesamt rundes, abwechslungsreiches Programm, auf das das Publikum bei den TV-Live Shows voll Begeisterung reagierte. Diese kraftvoll, freudig und überzeugend musizierende Big Band, die das Gestern mit dem Heute organisch verbindet, besitzt das Potential eine große Hörerschaft zu erfreuen." Jazzpodium, Dez. 2006/Jan. 2007 |
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"Diese neue Auswahl von Live-Mitschnitten aus den TV-Sendungen "SWING IT!" des Bayerischen Rundfunks wird zu den am meisten gefragten gehören. Denn hier liegt die heißeste und mitreißendste Platte vor, die diese Band produziert hat - es ist wahrlich "The best of...". Das ist kraftvoll swingender Big Band Jazz, der ohne überschwänglich zu werden, nicht nur den großen Vorbildern wie z. B. Count Basie ebenbürtig ist...." Swinging Hamburg Journal, Nr. 20, Dezember 2006 |
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Nach Zusendung der CD "BIG BAND SHOUT" ließ die Jazz-Redaktion des Radio Querfunk verlauten: "Wir finden Thilo Wolf ist derzeit der beste Jazz-Pianist in Deutschland." Radio Querfunk, Karlsruhe, Dezember 2006 |
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Pressestimmen zu "Classic Sax Across Jazz" (Thilo Wolf Jazz Quartett & Berliner Saxophon Ensemble) "Die CD "Classic Sax Across Jazz" ist ein ganz grosser Wurf. Vielleicht "die" Jazz-CD des Jahres in Deutschland." Querfunk, Jazzredaktion, April 2006 |
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"Dies ist eine sehr interessante und abseits von Herkömmlichen liegende CD, die sowohl den "Klassikern" wie auch den "Jazzern" Überraschendes zu bieten hat. Und wenn sie darüber hinaus hilft, Grenzen in der Musik zu überwinden, dann hat sie ihren Zweck mehr als erfüllt." Rohrblatt, Heft 1, 2006 |
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"Ein heftiger musikalischer Rundumschlag ist das - von Michael Praetorius über Mussorgsky, Ravel, The Flintstones und diverse Filmthemen bis zu Kompositionen des Bandleaders, Pianisten und Initiators Thilo Wolf, der seinem Jazz-Quartett ein klassisches Saxofonquartett mit Crossover-Ambitionen zur Seite stellt." Concerto Nr. 6, Dezember/Januar 2005/2006 |
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Presse-Stimmen zur CD "That's my band! - Live at Swing It! (Vol. 3)" (The Thilo Wolf Big Band live) "The leader, who also did many of the arrangements, plays quite sparkling piano, notably in It´s De-Lovely. He´s very much at home in Latin numbers like the gently swinging bossa version of Ellington´s I Got It Bad." Jazz Journal - International Jazz Magazine, Dezember 2005 |
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"...the best of all is the swinging big band of Thilo Wolf." Big Band Talk, Juni 2005 |
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"Auf allen Stücken kann man die besonderen Qualitäten dieser Big Band bewundern: die gestochen scharfen und voluminösen Bläsersätze bei gleichzeitig famos relaxtem Timing, der energievoll pulsierende Drive der Rhythmusgruppe, das enorme Können der Bandmitglieder... und schließlich wohl vor allem die oft herrlich fetzigen und und stets einfach begeisternd schönen Arrangements, die überwiegend von Thilo Wolf stammen. Was er zu Recht stolz und selbstbewusst mit "That's My Band" präsentiert, das ist excellente deutsche Wertarbeit, die keinen internationalen Vergleich zu scheuen braucht. Das hat Spielwitz, Charme, Raffinesse und vor allem Power. Das ist fulminante künstlerische Qualität, die aber zugleich auch richtig Spaß macht." Jazzpodium, Nr. 7/8 - Juli/ August 2004 |
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"Die Bläsersätze sitzen perfekt, verblüffen mit durchgehender Prägnanz und Präzision. Gezielt setzen sie musikalische Akzente." Jazzzeitung 6/2004 |
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"Getreu dem Motto von "Swing It" macht dieses Orchester druckvolle Big-Band-Musik der konventionellen Art... Man muss Thilo Wolf und seinen Getreuen gehörigen Respekt zollen. Das ist Soli und Satzarbeit auf hohem Niveau." Rondo, Juni 2004 |
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Das wirklich schöne an dem Album ist die Virtuosität von Solisten wie Axel Kühn (Tenorsaxophon) oder Andreas Blüml (Gitarre). "SWING IT" ist der Name einer jährlichen TV-Show im Bayrischen Fernsehen, in der sich alles um die Musik dieser Ära dreht. Es ist wohl die letzte noch existierende Show dieser Art und die vorliegende CD ein gelungener Live-Mitschnitt. Johannes Kloth, Jazzdimensions September 2004 |
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Presse-Stimmen zur CD "Big Band Boogie - Bill Ramsey meets Thilo Wolf" (Thilo Wolf Big Band und Bill Ramsey, CD "Big Band Boogie") "Hervorragend in Szene gesetzt wird Ramsey von einer bestens aufgelegten Thilo Wolf Big Band, die gestochen scharfe Bläsersätze mit der nötigen Elastizität verbindet, so dass es auch gehörig swingt. Hinzu kommen durchdachte, originelle Arrangements, die aus Ohrwürmern zeitlose Standards machen. Die Band verfügt über herausragende Solisten, neben dem Chef Thilo Wolf am Piano seien noch der Trompeter Sebastian Strempel und der Tenorsaxophonist Axel Kühn erwähnt." Jazzpodium, Nr. 3 März 2003 |
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Auf dieser CD haben zwei unterschiedliche Musiker einen gemeinsamen Ton getroffen - entstanden sind kraftvolle Swing-Nummern. Bill Ramseys spürbarer Spaß, mit dieser jungen Band zu arbeiten, belebt auch die langsamen Stücke. Der brillante Pianist Thilo Wolf sorgt für frische Arrangements. ... Zwölf überwiegend swingende Titel, die Vergnügen bereiten. (Bestwertung "Pfeil oben") Hörzu Heft 36, August 2002 |
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Mächtige Breaks, fein ziselierte Satzarbeit und unendlicher Drive sind das Metier des prächtig disponierten Orchesters aus dem Frankenland. Böblinger Bote, 11. Mai. 2002 |
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Neues von zwei Meistern des Swing: ... Jazz Legende Bill Ramsey und die Thilo Wolf Big band... Mit seiner eigenen Interpretation der Gesangslinien und der hervorragenden Big Band von Thilo Wolf entstehen neue, frische, lebendige Versionen, die zum genüsslichen Relaxen einladen. Phono Art, Herbst/Winter 2002 |
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Presse-Stimmen zur CD "SWING IT! - Vol. 2" "But the best of all is the swinging big band of Thilo Wolf." Big Band Talk, Juni 2005 |
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[SWING IT!] "eine Wolf-Komposition, lässt ahnen, was den Hörer hier erwartet: Mit absoluter Perfektion lospowernde Blechbläsersätze, gleichermaßen ein Saxophonsatz wie aus einem Guss nicht nur in den überwiegenden Up-Tempo-Titeln. ... Eine der wenigen Big-Band-CDs deutscher Provenienz des Jahres 1999, die den Rezensenten rundum begeistert und mit der Thilo Wolf einmal mehr eine Spitzenformation unseres Landes präsentiert." Jazzpodium Nr. 2, Februar 2000 |
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"Das Orchester erweist sich als ungeheuer druckstarker, heftig swingender Klangapparat."
"Ob am Klavier, am Pult, am Drum-Set oder beim Schreiben der Charts: Dieser Leitwolf kokettiert nicht mit dem Schafspelz, sondern bekennt sich wie einst Basie mit scharfem Biss zum modernen Mainstream-Swing." RONDO |
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"German bandleader Thilo Wolf begins this live disc with a bang, leading his ensemble in tight, clean originals that showcase his own rapid-fire maneuvers on piano. Drummer Wolfgang Haffner drives the band through breakneck tempos, and they stick with him every step of the journey." DOWNBEAT (USA), Oct. 2000 by John Janowiak |
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"Bestwertung" HÖRZU Heft 12, 17. März 2000 |
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"Einen kompakten, mächtig swingenden Klangkörper kann Thilo Wolf da sein eigen nennen, mit bemerkenswerten Solisten" Fono Forum, März 2000 |
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Swing It - "Der Titel der Sendung ist gleichzeitig musikalisches Credo für Thilo Wolfs Big Band." Stereo, März 2000 |
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Presse-Stimmen zur CD "A Swinging Hour in New York" "... wunderschöne Kompositionen von Thilo Wolf sowie bewährte Standards von Gershwin bis Goodman...: Swing ohne Staub und auf hohem Niveau" Nürnberger Nachrichten, Dezember 1997 |
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"Das Prädikat "wertvoll" hat sich die "Neunte" auch bei Thilo Wolf redlich verdient. Schließlich handelt es sich um ein besonders aufwendiges Musikprojekt des Fürther Jazzpianisten und Bandleaders. ... Faszinierende Stilsicherheit, geschliffener Ausdruck und packender Elan garantieren ein ungetrübtes Hörvergnügen. Hier sind Könner am Werk, die beim Musizieren keine Kompromisse eingehen. ... So entspannt und spannend zugleich wird Swing selten präsentiert." Fürther Nachrichten, November 1997 |
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"15 herrlich relaxte Swing Arrangements. Selbst angestaubte Klassiker...klingen wie nach einer ausgiebigen Frischzellenkur. Die Eigenkompositionen von Mr. Wolf stehen den "Swinging Classics" in punkto Rhythmik in nichts nach. Ein Ausflug in die Blütezeit des Jazz!" Cyber Music, Dezember 1997 |
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Presse-Stimmen zu CD "Mr. Grooverix" "Was Thilo Wolf anpackt, macht er perfekt." Fürther Nachrichten, April 1997 |
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"Namhafte Solisten feiern bei ihm gern ein Stelldichein, und die individuelle Handschrift seiner Kompositionen und Arrangements läßt ein erstaunliches Maß an abgeklärter Routine erkennen." Fürther Nachrichten, April 1997 |
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"He (Thilo Wolf - Red.) is an excellent pianist...who is able to inspire and draw the most from his own ensemble. Another big band that lights a bonfire and keeps it burning." Jack Bowers Dezember 1998, Cadence-Jazz & Blues USA |
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Hörzu CD-Tips: "Jetzt kein Geheimtip mehr. Die hervorragende Big Band des...Top-Pianisten und Arrangeurs aus Bayern. Eigenes und Bewährtes in absolut frischer und melodisch basie-swingender Weise." Vier Sterne (Bestwertung) Hörzu Heft 20, Mai 1995 |
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"As an example of modern-day big band sounds, this disc can be recommended!" Jazz Journal International, November 1996 |
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Presse-Stimmen zu CD "Gospel Faces" "Joan Faulkner interpretiert in der ihr eigenen Art, leidenschaftlich und kräftig, Thilo Wolf steuert vom Klavier aus die abwechslungsreich, aufwendig und ungewöhnlich sauber produzierten Standards." Jazz Podium, Januar 1997 |
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B. KONZERTKRITIKEN (nach oben)
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Pressestimmen zu den Sommernachtsspielen in Burgfarrnbach Thilo Wolf Big Band am 01.08.2010 Warum kann nicht ewig Sommer sein? Und alle Nächte wie diese? Die Thilo Wolf Big Band bescherte ihrem Publikum im ausverkauften Innenhof des Burgfarrnbacher Schlosses mit Jazz-Swing vom Allerfeinsten einen Energieschub, der mühelos ausreichen sollte, auch kommende Novembertage beschwingt zu überstehen.(...)
Energisch und doch feingliedrig, präzise in jedem Moment, aber trotzdem entspannt - Wolf und seine super Band machen aus Zuhörern in kürzester Zeit Genießer. Fürther Nachrichten vom 03.08.2010 |
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Pressestimmen zu Gluck and Friends in Nürnberg Thilo Wolf Big Band feat. Melanie Hirsch am 19. und 21.07.2010 (...) bis zum fulminanten Finale mit der Staatstheater-Sopranistin Melanie Hirsch, die den "Furienchor" zusammen mit Wolf und Band mehr als brilliant umsetzt. Da trifft der Gluck wirklich auf Freunde. Langer Applaus. Abendzeitung vom 21.07.2010 |
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Pressestimmen zum Kurt Weill Festival Thilo Wolf Quartett am 26.02.2010 (...)"Die Songs (Neubearbeitungen der Kurt-Weill-Kompositionen, Anm. d. Autors) wurden im Diskurs der Instrumente mit berauschenden Nuancen und einer breiten Palette von Klangfarben versehen, ohne dabei ihren unverwechselbaren Charakter einzubüßen. Dazu gesellten sich in ebenso makelloser Qualität eigene Stücke von Thilo Wolf, wie die grandios auftrumpfenden "Swinging Fingers"
die perfekte Mischung für eine blaue Stunde im intimen Rahmen." Mitteldeutsche Zeitung vom 1.03.2010 |
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Pressestimmen zu den Aidlinger Jazztagen Thilo Wolf Quintett am 07.11.09 (...)"Mit Soloklavierkompositionen dehnte der so swingige wie anschlagsensible Wolf die Stilrichtung in Richtung intimere, harmonisch erweiterte Kunst à la Keith Jarrett aus, der selbst komponierte "No-No-Blues" in freilich raffiniert veredelter Jazzform markierte vor den Zugaben das andere Ende des Spektrums. Unangefochten stand freilich im Konzertzentrum Mainstream: Swing-Feeling, Walkingbass, Chorusform und harmonische Dominanz klassischer Kadenzformen.(...) Typisch für das Quintett auch die Summertime-Version. Den von ernsthaften Jazzern nur noch extrem entstellt vorgetragene Gershwin-Klassiker spielt das Wolf-Quintett unmodifiziert. Allerdings verwirklicht es Kunstanspruch mit großer architektonischer Form, faltet und wendet das Stück durch balladeske, hitzige und lässige Tempi. Alles in allem ein Jazzabend, der in einer guten Balance gehobene Ansprüche und breitenwirksamen Unterhaltungswert verknüpfte." Sindelfinger Zeitung (online), 10.11.09 |
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Pressestimmen zu den Ingolstädter Jazztagen Gospel Night: Thilo Wolf Jazz Quartett featuring Joan Faulkner am 26.10.08 "Ein kräftiger Alt, satt, sicher, inbrünstig: Joan Faulkners Stimme trüge in der Akustik von St. Augustin wohl locker auch ohne Verstärkeranlage. Mit einem Gospelabend, der kaum einen Publikumswunsch übrig gelassen haben dürfte, gab sie das erste offizielle "Highlight" der diesjährigen Jazztage.(...) Dazu kam die handwerkliche musikalische Klasse der Beteiligten. Ein Lob sei hier vor allem dem Bassisten gesungen: Was Markus Schieferdecker an Groove, Volumen, Timing und solistischer Klasse beitrug, hatte bestes Niveau. Auch Thilo Wolf am Piano mit stets optimistischer Klangkultur, Paul Höchstädter mit fließendem Swing am Schlagzeug, Norbert Nagel mit Biss, Cry and Soul an diversen Rohrblattinstrumenten und über allem die authentische Stimme Joan Faulkners sorgten für einen musikalisch sehr ersprießlichen Abend." Augsburger Allgemeine, 31.10.08 |
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"Die 25. Ingolstädter Jazztage sorgten mit einem exzellenten Programm für ein Glanzlicht im Eventkalender. Vor allem Tastenfreunde kamen auf ihre Kosten. Während manche Veranstaltung, wie das Konzert der Jazzförderpreisträgerin Christina Jung am Eröffnungsabend kostenlos war, gab es sogar Glanzlichter zum schlanken Eurokurs: Thilo Wolf, immerhin einer der besten deutschen Jazzpianisten, gastierte mit Band für gut 13 Euro." Tastenwelt, Ausgabe 01/09 |
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"The Voice", wie sie oft genannt wird gibt mit "Elijah Rock" den musikalischen Einstand. Der Altar ist zur Bühne geworden, Thilo Wolf am Klavier und seine Musiker Markus Schieferdecker am Bass, Norbert Nagel mit dem Sax und der Klarinette sowie Drummer Paul Höchstädter füllen das Podest. Die Plätze davor sind nahezu ausverkauft, hunderte Augenpaare hängen der "Diva, die aber niemals zickig ist" - so wurde Joan Faulkner angekündigt - an den Lippen. (...) Ihre Sequenzen nutzen den schier unendlichen Farbenreichtum der Gospel, führen über alle stimmlichen Höhen bis in brillante, gefühlvolle Tiefen. (...) Der dynamischen Diva kann sich kaum einer entziehen. Bald agieren die Besucher wie ein gigantischer, emotional aufgewühlter Gospelchor. (...) Die Musiker reagieren eloquent, sprenkeln immer wieder mal ein paar Soli dazwischen. (...) Die Zuhörer sind vom Feuer egriffen, geben begeisterten Applaus und verabschieden die mitreißende Diva Joan Faulkner und die Thilo Wolf Band beim ersten Highlight der diesjährigen Ingolstädter Jazztage mit Standing Ovations." Donaukurier, 28.10.08 |
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Pressestimmen zum Jazzweekend Nördlingen Thilo Wolf Jazz Quintett am 19.09.08 "Ganz im Zeichen der Swingmusik präsentierte sich das Thilo Wolf Quintett. Dabei zeigte Wolf nicht nur als Bandleader, sondern auch als begnadeter Pianist und Komponist sein außergewöhnliches Können. Instinktiv entwickelt er in seinen Arrangements den Swing weiter auf ein höheres Niveau - beispielsweise in "Stomping at the savoy" von Benny Goodman - ohne den Bezug zur Originalfassung zu verlieren. Geschmeidige, hoch virtuos vorgetragene Soloparts sind sein Markenzeichen. Eine wunderbare Eigenkomposition - ein Jazz Waltz im Dreivierteltakt - besticht durch einen sich ständig steigernden Dialog zwischen Piano und Axel Kühn am Tenorsaxophon. Wechsel in Rhythmus und Tempi sowie ein flinkes Gitarrensolo von Andreas Blüml runden die wunderbare Komposition ab." Augsburger Allgemeine, 25.09.08 |
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Pressestimmen zu den Sommernachtspielen Burgfarrnbach Thilo Wolf Quartett featuring Joan Faulkner am 08.08.08 "Joan Faulkner versteht es, Stimmung zu verbreiten und "schmeißt den Laden". Zum Beispiel bei "Summertime" von George Gershwin. Hier singt sie sich in höchste Höhen, um dann postwendend im Rhythmus zu stampfen. Die Band folgt ihr, allen voran Thilo Wolf am Piano, Axel Kühn am Saxofon, Markus Schieferdecker am Bass und Paul Höchstädter am Schlagzeug. Die vier Herren lassen sich gerne von einer Lady anfeuern. Hier gibt Axel Kühn so richtig Gas und Markus Schieferdecker lässt seinen Bass beredt sprechen.(...) Die Profis um Thilo Wolf gehen nicht nur in ihren Soli der hohen Kunst der Improvisation nach, sondern demonstrieren, wie aus dem Piano-Solo "Le Chat Sauvage" - eine Komposition des Bandleaders - kurzerhand ein Stück für vier gemacht wird: Beim Soundcheck experimentiert Paul Höchstädter an den Becken, und das kling so gut, dass Thilo Wolf "schnell noch ein paar Harmonien für den Bass dazu schreibt", und es kann losgehen.(...)" Nürnberger Nachrichten, 11.08.08 |
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Pressestimmen zum Konzert im Jazz-Club Hannover am 01.02.08 Thilo Wolf Quartett featuring Torsten Goods "Till Brönner, Roger Cicero und Thilo Wolf: Wer in Deutschland an zeitgemäßen Swing mit Ohrwurm-Qualität denkt, meint in aller Regel zuerst diese drei Herren. Einer von Ihnen, nämlich Thilo Wolf, war am Freitagabend im Jazz Club zu Gast. Normalerweise als pianospielender Chef seiner Big Band einem breitem Publikum bekannt, spielte Thilo Wolf mit seinem Quartett im Jazzkeller auf. Mit dabei der Jung-Star der deutschen Jazz-Szene: Gitarrist Torsten Goods. (...) Und so entwickelte sich rasch ein lässig-entspannter Jazzabend mit Guter-Laune-Musik. Motto: Swing nicht bloß als Erlebnis sondern als Lebensgefühl. (...) Kurzum: Elegante Leichtigkeit im Gewand des Swing." Neue Presse Hannover, 04.02.08 |
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Pressestimmen zur "Blauen Nacht" Thilo Wolf Quartett und Joan Faulkner: Blue Notes "Ein Saxophon, ein Schlagzeug, ein Klavier, ein Bass und eine Gospel-Sängerin, bei deren Stimme vor lauter Soul der Stuck von der Decke des Fembohauses bröckelt. Das sind die Zutaten..." Lottaleben.net, 20.05.07 |
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Pressestimmen zu "Petticoat & Schickedance" "Der Lorbeer des Abends aber gebührt Thilo Wolf, der mit seinem Ensemble in schönster Revue-Manier überm Bühnengeschehen thront. Dank Wolfs rhythmisch knackiger Arrangements gesellt sich zum Hintersinn der Revue also auch der Pep." Nürnberger Nachrichten, 15.01.07 |
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"Garniert ist die von Steffen Senger schwungvoll inszenierte Revue mit - neu betexteten - Schlagern der 50er Jahre, arrangiert von dem renommierten Jazz-Komponisten und Band-Leader Thilo Wolf.(...)Autor Arenz hat viel Lokalkolorit eingestreut: Fürther Fußballfans, Playmobil-Männchen, das Stadtpark-Café. Auch Seitenhiebe auf die ungeliebten Nürnberger Nachbarn dürfen - zum Gaudium des Publikums - nicht fehlen." Deutsche Presse Agentur |
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"Gelobt, gefeiert, geklatscht, gejubelt." Abendzeitung |
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"Viel Beifall für "Petticoat & Schickedance... Im restlos ausverkauften Haus waren zahlreiche Vertreter aus Stadtrat, Kultur und Wirtschaft erschienen, darunter auch ein begeisterter Hans Dedi, Schwiegersohn von Gustav Schickedanz. In Arenz` Revue bekommt der Versandhaus-Patriarch mit Max Grundig und Ludwig Erhard die Chance, für einen Tag ins Fürth des Jahres 2007 zurückzukehren. Ausgestattet mit 20 Euro, stürzen sie in zahlreiche Turbulenzen. Die Musik macht das ebenfalls gefeierte Thilo Wolf Orchester mit Evergreens der 50er und 60er Jahre." Fürther Nachrichten, 15.01.07 |
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"Wer den himmlischen Siegeslorbeer zum Schluss davonträgt, scheint gar nicht mal so wichtig - vertreiben einem doch die neu arrangierten Schlager der Wirtschaftswunderzeit auf angenehmste Weise die Zeit. Dafür verantwortlich ist Thilo Wolf, international gefeierter Jazz-Komponist, Bandleader - und natürlich Fürther." Heimatspiegel, 15.01.07 |
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"Thilo Wolf und seine souverän strahlende Big Band überfluten aus den Kulissen mit den umgemünzten Evergreens, wo "Dream" zu "Nikotin" wird..." Abenzeitung, 15.01.07 |
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"Der besondere Reiz der opulent ausgestatteten Revue besteht natürlich darin, dass in die Handlung Musiknummern einfließen - Schlager aus den 50er Jahren mit neuen Texten und arrangiert von Thilo Wolf dem bekannten Jazz-Komponisten und Bandleader aus Fürth. Wolf und sein mit dreizehn Musikern bestücktes Orchester spielen auch auf der Bühne eine Rolle." Fränkischer Tag, 15.01.07 |
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Pressestimmen zu Konzerten von "Classic Sax Across Jazz" "Das Thilo Wolf Jazz Quartett und das ebenfalls in Quartett-Stärke auftretende Berliner Saxophon Ensemble gehen eine höchst bemerkenswerte Symbiose ein. Das konzertante Unternehmen gewährt dem "klassischen" Jazz-Quartett wie dem "klassischen" Saxophon-Quartett, die ihnen zugebilligten Freiräume. Und in den glücklichsten Momenten entsteht - vergleichbar etwa dem assoziierenden Improvisieren beim Jazz- ein spannungsreich dichtes Gefüge, das alle Gattungsspezifika als überkommen in ihre Schubladen verweis." General-Anzeiger Bonn, 9. September 2006 (Int. Beethovenfest Bonn) |
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"Wenn das Berliner Saxophon Ensemble in atemberaubendem Arrangement Teile aus Händels Oratorium "Solomon" vortrug oder Thilo Wolf im Trio Gershwins "Summertime" zelebrierte, war die Welt in Ordnung, die Musik einnehmend." Augsburger Allgemeine Zeitung, 11. August 2006 (Int. Augsburger Jazzsommer) |
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Pressestimmen zur Tournee "KLASSIK & JAZZ" mit dem Windsbacher Knabenchor und dem Thilo Wolf Quintett im Juli-August 2002 "Ein Querschnitt des umfangreichen und hochkarätigen Repertoires zeigte dann sehr schnell, mit welcher Professionalität man in den Ensembles arbeitet. Bereits der Auftakt...zeigte die unglaublich große Bandbreite von Chor und Jazzensemble. ... Die Zuhörer konnten sich in einem gelungenen Konzert davon überzeugen, dass eben nichts unmöglich ist in der Musik, denn Knabenchor und Jazzensemble eröffneten ganz neue Klangwelten und durften sich am Ende des Konzertes mit Recht über die positive Resonanz freuen." Rheingau Echo, 1. August 2002 (Rheingau-Musikfestival, Kloster Eberbach) |
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Verschiedene Konzertrezensionen "Die Thilo Wolf Big Band war das größte Ensemble bei der Jazznacht. Mit virtuosen Bläserarrangements und temporeicher Perkussion brachte es den Römersaal zum Swingen." Kölner Stadt-Anzeiger vom 21.Oktober 2007 (17. Hürther Jazznacht) |
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"Kraftvoll war der Auftritt der Thilo Wolf Big Band - gerade, wenn sich die vielen Solisten mit Posaune, Saxophon oder Trompete am Bühnenrand abwechselten. Thilo Wolf stellte seine Virtuosität ganz in den Dienst des Teams, gab kurze Anweisungen vom Flügel aus oder eilte vor seine Kapelle, um seine Jungs noch mehr anzufeuern." Kölnische Rundschau, 22. Oktober 2007 (17. Hürther Jazznacht) |
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"...so ließen sich Wolf und seine Mannen nicht lange zum abgeklärten Swingfeuerwerk bitten. Der von Wolfs Big Band bekannte Ansatz, charmante motivische Ideen in diffizile Arrangements zu kleiden, bot Wolf im Quintett en miniature." Jazzpodium September 2007 (Jazz goes Föhr - Eine Insel swingt!) |
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"Thilo Wolf lässt die Finger über die Tasten des Flügels fliegen, seine Big Band legt darunter einen dicken Bläserteppich und alle Zuschauer klatschen den treibenden Rhythmus mit: "Swing it!" ist wieder da und feiert Geburtstag zusammen mit dem Orchester.(...)Die Begeisterung schlägt Wellen - was Grund genug sein sollte, über ein dauerhaftes "Swing it!" - Revival nachzudenken." Nürnberger Nachrichten, 21.07.07 (Swing it! Special - 15 Jahre Thilo Wolf Big Band & Gäste am 19.07.07) |
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"Sing sing sing" ist inzwischen verklungen, der Swing aber wird bleiben. Mag Thilo Wolf auch in die Hall of Fame dieser Musik aufgenommen worden sein - ein Museumsstück ist dieser symphathische Bandleader keineswegs." Fränkischer Tag, 23.07.07 (Swing it! Special 15 Jahre Thilo Wolf Big Band & Gäste am 19.07.07) |
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"The evening concert, again at the Tetley´s Lounge, was the fabulous German Big Band directed by pianist Thilo Wolf who startet the proceedings with a swinging Basie type piano solo and full ensemble. A driving alto sax solo from Markus Lihocky and a fiery trombone solo by Jürgen Neudert and a hot trumpet solo from Felice Civitareale. Thilo´s captivating piano style was well to the fore, the trumpet section were muted, the saxes were playing unison. Markus Schieferdecker was on bass. Many numbers followed including the fantastic drum duet between Thilo and Jean Paul Höchstädter. This band was tremendous." Big Bands International, November 2007 (Wigan International Jazz Festival am 17.07.07) |
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"It was an absolute thrill and delight to host Thilo and the Big Band in Wigan. They gave an absolutely first class concert and EVERYONE in the audience loved the band." Ian Darrington, 02.08.07 (Wigan International Jazz Festival am 17.07.07) |
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"Hotelier Oskar Schlag wippt mit dem Fuß, während der Nürnberger Swingmusiker Thilo Wolf und sein Quintett Duke Ellingtons "Caravan" auf eine ziemlich schnelle Reise durch die Jazzgeschichte schicken." Nürnberger Nachrichten, 07.05.07 (New Orleans Music Festival in Wendelstein 2007) |
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"Der Swing ist nicht tot zu kriegen. Musiker wie Thilo Wolf verpassen ihm eine Frischzellenkur und verleihen ihm eine schwebende Leichtigkeit." Schwabacher Tagblatt, 8. Mai 2006 (Thilo Wolf Quartett, New Orleans Festival in Wendelstein 2006) |
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"Die Klänge des "Thilo Wolf Quintetts" waren körperlich spürbar gewesen: die Haut vibrierte." Böblinger Kreiszeitung, 7. November 2005 (Aidlinger Jazz-Tage 2005) |
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"Wenn Thilo Wolf mit seinen Mannen den Swing spielt, dann wird daraus garantiert niemals eine schlichte Reminiszenz an vergangene Zeiten. Was hier mit sagenhafter Power und Perfektion präsentiert wird, ist jung, aktuell und spannungsgeladen." Fürther Nachrichten, 26. April 2005 (SWING IT!-Special im Kulturforum Fürth) |
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"Mit seinen ebenso brillant wie mitreißend intonierenden Mannen steht Wolf auch für eine zur Zeit wiedererwachte Lust auf den treibenden Swing-Rhythmus mit seinen ständigen Beschleunigungen und Ausbremsungen durch die zeitverzögert eingeworfenen Bläserarrangements und solistischen Improvisationen." FAZ, 8. September 2001 (Thilo Wolf Big Band und Bill Ramsey, 3SAT Festival Mainz) |
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"Bill's Big Band Boogie - Gelegenheit für Bandleader Thilo Wolf, die exzellenten Musiker seines Orchesters vorzustellen. ... Der Pianist schreibt stark rhythmusbetonte, druckvolle Arrangements für die Saxophone, Posaunen und Trompeten. ... Vom Piano aus hat er die Band im Griff." Allgemeine Zeitung Mainz, 8. September 2001 (Thilo Wolf Big Band und Bill Ramsey, 3SAT Festival Mainz) |
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"Das Publikum beim 3SAT-Festival feierte Sänger und Band mit stehenden Ovationen." Jazzpodium, November 2001 (Thilo Wolf Big Band und Bill Ramsey, 3SAT Festival Mainz) |
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"Stimmlicher Hochgenuss - ... Die New York Voices zählen zu den renommiertesten Vocal-Jazz-Ensembles. Am Samstag konnten die vier Sänger ihre Ausnahmestellung eindrucksvoll unterstreichen. Instrumentale Unterstützung bot die Big Band des Pianisten Thilo Wolf. Ein junges, aber inzwischen erfahrenes Orchester, das die Tradition der erstklassigen deutschen Big Bands fortsetzt. ... Am Ende feierte das Publikum mit stehenden Ovationen." Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 26. Mai 2003 (New York Voices, Silvia Droste und die Thilo Wolf Big Band im Konzerthaus Dortmund) |
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"Begnadete Stimmen aus New York - ... Beim Auftritt im Konzerthaus konzentrierten sich die "New York Voices" auf ihr swingendes Jazzrepertoire. ... Es waren die kraftvollen Arrangements von Darmon Meader, die vor Lebendigkeit sprühten. ... Angefeuert wurde das Gesangsensemble vom präzisen Swing der engagiert aufspielenden Thilo Wolf Big Band." Westfälische Rundschau Dortmund, 26. Mai 2003 (New York Voices, Silvia Droste und die Thilo Wolf Big Band im Konzerthaus Dortmund) |
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"Das Quartett bot authentischen, intelligenten, fein strukturierten Swing, mitreißend gespielt und harmonisch aufeinander aufbauend. ... Selbst komponierte Titel wie "April Feelings" gaben Einblick in die Virtuosität, das handwerkliche Können und die Spielleidenschaft dieses Quartetts." Schwabacher Tagblatt, 24. Oktober 2001 (Thilo Wolf Quartet in der Jegelscheune Wendelsteint) |
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"Hot-Jazz mit Kraft und Power"
"Thilo Wolf ist einer der jungen Wilden in der deutschen Jazzszene. Mit seiner Big Band führt er den Swing-Sound in eine hoffnungsvolle Zukunft. Altbackene Standards entfalten in seinen Orchester-Arrangements eine ungemein vitale Frische. Zudem groovt es richtig satt." InMusic, März 2000 (Portrait der Thilo Wolf Big Band) |
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Barbara Dennerleins "funkiges" Take off bildete die passende Überleitung zum Soloauftritt der "Wölfe", die ebenfalls mit griffig-schmissig arrangierten Eigenkompositionen beim Publikum die "big points" machten. Schwäbische Post, 27. März 2000 (Kritik Jazzlights Oberkochen) |
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"Während sich die musikalisch potent besetzte Big Band im Zusammenspiel mit Barbara Dennerlein noch kollegial zurückhielt, spielte sie ihre Qualitäten danach bei verschiedenen Eigenkompositionen von Bandleader Thilo Wolf ohne Hemmung aus."
"Als besonderes Bonbon durfte man spät am Abend Diane Schuur hören. .... [Diane Schuur] schien sich mit Thilo Wolf und seinen Mannen nicht nur musikalisch ausgezeichnet zu verstehen, so dass auch der Spaß nicht zu kurz kam." Aalener Nachrichten, 27. März 2000 (Kritik Jazzlights Oberkochen) |
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"Der Big Band Sound lebt. Dies bewies die ThiloWolf Big Band bei ihrem furiosen Auftritt. ... Jeder der Musiker präsentierte sich...als brillanter Solist, dabei harmonierte die Gruppe aufs Vortrefflichste. ... Eindrucksvoller Höhepunkt war sein (Thilo Wolf - Red.) gemeinsames Schlagzeug Duett mit seinem Bandschlagzeuger, das das Publikum zu Beifallsstürmen hinriss." Coburger Tagblatt, 4./5. November 2000 (Kritik Sonneberger Jazztage) |
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"Eine Freude für alle Fans des kraftvollen Big Band Stils, gepaart mit einer Brise modern Sound, war das Spiel der Musiker um Thilo Wolf. Deren Spezialität sind vor allem große, originell arrangierte Blechbläsersätze, wie überhaupt die Arrangements vom Bandleader, dessen Fabulierkunst sich immer wieder als musikalisches Pfund erweisen. ... Er zeigt Klasse am Schlagzeug ...- und ebenso am Klavier. ... Klasse!" Freies Wort, 4./5. November 2000 Überreg. (Kritik 14. Internationale Sonneberger Jazztage) |
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"Geballter Big Band Sound"
"Heutzutage gibt es wieder eine Menge guter Big Bands. Eine exzellente und kraftvoll swingende Spitzenformation leitet ... Thilo Wolf." Neue Presse, 4. November 2000 (Kritik 14. Internationale Sonneberger Jazztage) |
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"Eine knisternde und emotionsgeladene Spannung lag in der Luft, als zum Auftakt mit der Thilo Wolf Komposition "Mr. Grooverix" der Melodiereigen eröffnet wurde. ... Geballter Big Band Sound, stimmige Arrangements und Perfektion auch bei schwierigsten Up-Tempo-Nummern. Die ungestüm powernde Bläser-Section der Band, angetrieben von einer mit enormem Drive agierenden Rhythmusgruppe, setzen erste Achtungszeichen und ließen den sprichwörtlichen Funken zum Publikum überspringen." Freies Wort, 5. November 2000 (Kritik 14. Internationale Sonneberger Jazztage) |
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"Ein Phänomen ist Thilo Wolf zweifellos. Ein Pianist, Schlagzeuger, Bandleader und Sproß einer angesehen Fürther Industriellenfamilie, die innerhalb der bundesrepublikanischen Jazzergilde wie eine Orchidee inmitten eines Feldes von Sumpfblumen schillert und zunehmend Neider auf den Plan ruft, weil er im Gegensatz zu den meisten Kollegen reichhaltig Möglichkeiten besitzt, seinen Traum von Musik mit rasanter Geschwindigkeit auszuleben." Jazzpodium Nr. 6, Juni 1998 |
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"Selbst Swing-Skeptiker dürften von der Power und Präzision der Thilo Wolf Big Band überzeugt werden." Nürnberger Nachrichten, November 1998, (anlässlich Karstadt & Kultur) |
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"Thilo Wolfs Big Band wurde wirklich ihrem guten Ruf gerecht. ... Der 29jährige komponiert auf höchstem Niveau und schafft auch elegant den Spagat von Duke Ellington zu Afro-Kubanischem." Münchner Merkur, November 1996 (anlässlich Erdinger Jazztage) |
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"Europäische Spitzenklasse" Münchner Merkur, November 1996 (anlässlich Erdinger Jazztage) |
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"With all his talent, we predict that the name, Thilo Wolf, will soon explode on the American big band scene, and just remember, you read it here first!" NewsLetter of the Syd Lawrence Music Society, November 1994 |
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"Young Swinger steals Show at Syd Lawrence Festival at Pakefield England" Browser's Notes Chicago, Juni 1994 |
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"If I told you there exists a young big band leader who plays the piano like Oscar Peterson and the drums like Buddy Rich, would you think that I was pulling your leg? Well, take it from me folks, he exists! His name is Thilo Wolf..." Browser's Notes Chicago, Juni 1994 |
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"Thilo Wolf Quartett melodiös und doch höchst virtuos." Freie Presse/ Plauener Zeitung, Juli 1996 (anlässlich Spitzen Jazz-Festival Plauen) |
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"Klavier, Saxophon, Bass und ein Schlagzeug - das Thilo-Wolf-Quartett braucht einzig diese vier Dinge, um aus einem ganz gewöhnlichen Tag ein Ereignis werden zu lassen." Freie Presse/ Plauener Zeitung, Juli 1996 (anlässlich Spitzen Jazz-Festival Plauen) |
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"Thilo Wolf ... gibt den Einsatz und bringt die Solisten zum swingen. Mehr als 5000 Jazz-Fans waren begeistert." Hörzu Heft 6, Februar 1997 (anlässlich Swing im Park, TV-Ausstrahlung) |
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"Wenn man von Vitalität sprechen kann, dann beim zweiten Akt am Samstag Abend. (Jazz Festival Burghausen 1995) Thilo Wolf schreibt zusammen mit Thomas Zoller vielschichtige Sätze für seine Herds und holt aus seiner Big Band eine Power heraus, daß es eine wahre Freude ist. ... Das Vergnügen beschränkt sich keineswegs auf die technischen Qualitäten der überwiegend jungen Musiker. Die knackigen Arrangements hauchen auch dem althergebrachtem Repertoire eine Lebendigkeit ein, die über die Normalausführung des Nachspielens weit hinausgehen. ... Unterhaltung auf höchstem Niveau." Burghausener Anzeiger, 27. März 1995 |
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"Thilo Wolf hat ein hochkarätiges Ensemble, bestehend aus der Elite der bayerischen Big Band Musiker ... und versucht mit ihnen, nicht nur den traditionellen Big-Band-Sound zu pflegen, sondern auch neue Wege zu gehen. Beides ist, wenn es so gut dahergebracht wird wie am Samstag, noch lange nicht tot. Auch Thilo Wolf und seine Big Band versprechen für die Zukunft noch einiges." Oberbayerisches Volksblatt, 27. März 1995 |
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Pressestimmen zur TV-Show "Swing It!" Titel: "Musik, die den Saal zum Brodeln brachte"
"What a band! Thilo has got a great band, I'm telling you. Da kann man Diane Schuur nur beipflichten." Nürnberger Zeitung, 25. März 2000 |
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"Freilich macht Thilo Wolf und Co. in Sachen Big-Band-Arbeit so schnell niemand etwas vor. Das mit profilierten Solisten besetzte Ensemble zählt längst zur deutschen Big-Band-Elite."
Thilo Wolf hat "einen Sinn dafür, wie man Abwechslung bietet, ohne in Beliebigkeit abzugleiten. Die große Bandbreite ... sorgt für Spannung. ... Power und Charisma in Überdosis." Nürnberger Nachrichten 25./26. März 2000 |
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"Swing it! - Der Jazz-Hammer des Bayerischen Rundfunks. Zum fünften Mal an der Rednitz." Bildzeitung, 25. März 2000 |
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"Das Ding hat Swing - umjubelte Jazzgala"
"Von Duke Ellington wissen wir, dass Jazz keinen Wert hat, wenn er nicht swingt. ... Man muss nur ein paar Takte seinem späten Schüler Thilo Wolf lauschen. Im Idealfall mit seiner Big Band, wie bei der zurecht umjubelten 5. 'Swing It!-Gala' in der Fürther Stadthalle." Abendzeitung, 24.März 2000 |
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"Swing It! Begeisternde Show mit Thilo Wolf und seinen Gästen" Hörzu Heft 21, Mai 1998 |
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"...hochglanzpolierter Powerswing der an diesem Abend besonders druckvoll aufspielenden Thilo Wolf Big Band..." Nürnberger Nachrichten, März 1996 |
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"heißer, spannender und zeitgemäßer Jazz" Abendzeitung, März 1996 |
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"Swing Session in Bestform" Fürther Nachrichten, März 1996 |
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"Der erste Wolf, der jazzen kann..." Gong Heft 20, Mai 1994 |
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"... er (Thilo Wolf Big Band - Red.) erspielte sich minutenlange 'Standing ovations'" Musikpodium International/Show Business, April 1994 |
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